Im Tal ist Ende März schon Frühling, aber auf den Bergen der Voralpen ist es noch ganz schön weiß. Gar nicht so leicht einen Gipfel zu finden, der ausreichend hoch und dennoch ohne Tourenski begehbar ist. Der Hochgern stellte sich als sehr gut geeignet heraus. Normalerweise sind ab dem Hochgernhaus bei viel Schnee wohl Schneeschuhe angesagt, aber da es lange nicht geschneit hatte und der Gipfel anscheinend viel begangen wird, ging es auch sehr gut ohne. Der Weg ist lang, meistens nur mäßig steil und…„Winterwanderung in den Chiemgauer Alpen: Hochgern“ weiterlesen

Ein Viertel des Jahres ist schon vorbei. Es begann sehr schön mit einer Neujahrswanderung über die Gindelalm und die Kreuzbergalmen. Damals gab es noch nicht so viel Schnee, aber dafür sehr schönen. Und Ausblick gab es kaum, aber dafür Nebel. Die Tourbeschreibung gibt es bei Alpenvereinaktiv und Kaffee gibt’s stilecht beim Hennerer.

Für Montag war Schnee angekündigt. Also war der Sonntag die vielleicht letzte Gelegenheit um noch einmal möglichst weit in die Höhe zu wandern. Der Daniel bei Ehrwald bzw. Leermoos in Tirol schien eine gute Wahl zu sein: Erstens ist er stolze 2340 Meter hoch, zweitens stand er schon länger auf meiner Liste und drittens drängt er sich einfach auf, wenn deine Wanderbegleitung Daniel heißt. Mit dem Daniel auf den Daniel – Herrlich. Laut Tourenbeschreibung bei alpenvereinaktiv.com lagen nicht weniger als 1350 Höhenmeter vor uns. So viel hatte ich…„Bergtour in Bildern: Der Daniel bei Ehrwald“ weiterlesen

An einem Freitag, den ich zum Zweck des Wanderns freigenommen hatte, zog ich los in die Jachenau, um von dort die Benediktenwand zu besteigen. Beim DAV fand ich die Beschreibung einer Rundtour, und da ich Lust auf 18 Kilometer hatte, kam mir diese gerade recht. Auch sehr recht kam mir der Nebel im Tal, der mich wünschen ließ ich wäre noch früher aufgestanden. Ein bisschen Morgennebel beim Start und der langweiligste Forstweg wird interessant. Ich war vorgewarnt, dass knapp die Hälfte der Strecke auf Forstwegen…„Benediktenwand – Rundtour mit Glücksgefühlen“ weiterlesen

Nachdem in letzter Zeit das Auto meist eher voll war, musste/wollte ich diesmal alleine los. Alleine sind Berge wie der Kreuzspitze schon ein wenig schaurig. Im Hochkargrieß kann man sich alleine fast verloren fühlen. Die Schotterwüste erscheint schier endlos, die dahinterliegenden Felswände bedrohlich. Ich bin jedenfalls fast schon froh, dass ich

"Schaurig schöne Kreuzspitze" weiterlesen

Vom Ettaler Manndl hatte ich schon häufiger gehört. Manchmal auch nichts Gutes. Die Wanderung ist bis zum Gipfel sehr wohlig und waldig, der Gipfelaufbau dann überraschend gefährlich. Klar, dies ist ein A/B Klettersteig – die Tourenbeschreibungen lassen aber deutliche Zweifel aufkommen, ob man wirklich seine Ausrüstung mitschleppen sollte. Also tun das das auch die meisten der Wanderer nicht, die den Gipfel erklimmen. An mindestens zwei ganz schön

"Klein aber gefährlich: Klettersteig am Ettaler Mandl" weiterlesen

Am Achensee war ich zuvor noch nie. Aber immer wenn ich Bilder von dort sehe, denke ich, dass man da mal hinfahren sollte. Die Berge dort sehen immer zwei bis drei Stufen alpiner und beeindruckender aus als da wo man üblicherweise von München aus hinfährt. Man braucht aber auch

"Tagestour ins Karwendel: Mondscheinspitze oder Montscheinspitze" weiterlesen