Wild Beasts

Trotz 12-jähriger Bandgeschichte habe ich Wild Beasts erst mit den Singles zum neuen Album „Past Tense“ entdeckt. Spätestens seitdem ich sie dann neulich im Strom gesehen habe, bin ich Fan. Zumindest habe ich das neue Album weitaus öfter gehört als jedes andere aktuelle Album. Und das will was heißen. Denn a) höre ich Dank Spotify sehr viel mehr Alben als früher, aber deswegen auch (leider) nicht mehr so intensiv. Und b) hatte ich schon fast den Eindruck, ich mag nur noch Bands mit Frauen am Gesang. Früher war’s mal genau umgekehrt. Die Zeiten ändern sich.
Zur aktuellen Zeit passt die wunderbar warme Stimmung von „Past Tense“ mit diesen phänomenalen Melodien ausgezeichnet. Vielleicht sollte ich auch mal die älteren Alben hören. Ich habe aber den Eindruck, dass „Present Tense“ ein bisschen düsterer geraten ist. Jedenfalls als die paar älteren Songs, die ich mal durchgeklickt habe. Eingefleischte Wild Beasts Fans dürfen sich gerne aufgerufen fühlen, das mit Anspieltipps zu widerlegen. Ich freu mich dann. Meine Anspieltipps: „Mecca“ und „A Dog’s Life“.

Ach ja, ich kam nicht umhin, einen Song mitzufilmen. Sehr gute Band.

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