Tagestouren von München aus sind auch immer schön. Hier drei Vorschläge:

Der Seebergkopf bei Bayrischzell war eher eine Notlösung, weil wir gerade dort waren und dringend noch einen Gipfel zum Wandern im nassgrauen Wetter suchten. Die Sonne kam erst raus als wir wieder am Hotel waren. Apropos: Wer mal am Alpenrand ein hübsches Hotel sucht, schaue sich mal das Natur Hotel Tannerhof an. Bio, Wellness, Kunst, Architektur und das beste Frühstück ever, selbst für vegetarische Glutenvermeider wie mich.

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Nach drei Jahren in München wird mir die Bedeutung der bayrischen Voralpen erst so richtig bewusst. Wie soll man je wieder irgendwo wohnen, wo man nicht in einer Stunde aus allem raus sein kann? Raus aus der Stadt. Raus aus dem Alltag. Raus aus der Welt. Wörtlich über den Dingen stehen. Abschalten, durchatmen.

Nach etlichen eher leichten Wandertouren wächst dann auch langsam der Bedarf an Herausforderungen. Höhenmeter alleine reichen nicht mehr, es braucht Schrofen, Steige, Gipfelgrate.

Aber wie tastet man sich langsam an die Schwierigkeit heran? Schisser wie ich nunmal bin, möchte ich mich nicht mitten im Klettersteig befinden um festzustellen, dass meine Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vielleicht doch nicht so ausgereift ist, wie ich annehme.

Glücklicherweise habe ich jetzt im Herbst die perfekten Touren gefunden, um sich von Tour zu Tour etwas zu steigern:

  • Die Brecherspitz
  • Die Aiplspitz
  • Der Roßstein über der Tegernseer Hütte

Alle Touren sind sie in einer guten Stunde von München aus erreichbar, mit mittlerer Kondition in 4 bis 5 Stunden Gehzeit zu schaffen. Und vor allem: Alle bieten tolle Aufstiege und fantastische Panoramen.

Brecherspitz

Tourbeschreibung

Die Brecherspitz ist ein toller Gipfel direkt am Alpenrand zwischen Schliersee und Spitzingsee.

Los geht’s auf dem Spitzingsattel auf 1129 Metern Höhe.

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