So spontan ging es noch nie los.

Am letzten Urlaubstag saß ich bis 9:30 noch entspannt am Frühstückstisch, als mir plötzlich das schöne Wetter gewahr wurde. Wieso ist das Wetter eigentlich schön und ich bin nicht in den Bergen? Aufgrund der fehlenden Vorbereitungszeit suchte ich mir in meinen Bookmarks den nächstgelegenen leichten Allerweltsberg

"Schnee und unbekannte Steige am Breitenstein" weiterlesen

Die letzte Bergtour des Jahres ist schon wieder einen Monat her. Das heißt ich bin diesmal ganz schön schnell mit diesem Blogeintrag.

Ende Oktober sind wir mal von München aus ein paar Meter weiter in die Berge gefahren, und die paar Meter haben sich wirklich gelohnt. Im Rofan sind die Berge ein ganzes Stück

"Auf ins Rofan – Der Guffert wartet" weiterlesen

Kaum zurück aus Italien lockt der Herbst auf die heimischen Berge. Zweimal bekannt, zweimal aufregend neu.

Eins: Roßstein und Buchstein

Bei meinem ersten Mal an der Tegernseer Hütte (siehe Drei Bergtouren für langsam fortschreitende) waren wir nur auf dem Roßstein. Der Buchstein ist der lustige kleine Gipfel auf der anderen Seite der Hütte und deutlich

"Bekannte Berge neu entdeckt – Buchstein und Aiplspitz" weiterlesen

Im August kann man vor den Touristen am Gardasee sehr einfach entfliehen, indem man einfach ein paar Höhenmeter zwischen sich und den See bringt. Das geht am Besten mit Klettersteigausrüstung und der Kombination aus vier leichten Klettersteigen: Via ferrata Fausto Susatti, Via ferrata Mario Foletti, Sentiero dei Camminamenti und Sentiero delle Laste.

Diese kann man alle aneinanderhängen und ist dann erstmal sechs Stunden beschäftigt. In unserem Falle sogar etwas länger als nötig, weil wir trotz ausgiebigen Studiums diverser Tourenbeschreibungen dann doch falsch

"Klettersteigen am Gardasee: Cima Capi und Cima Rocca" weiterlesen