Archiv der Kategorie: Allgemein

Ciao Winter, du bist schön in den Bergen

Jetzt wollte ich seit Januar endlich einmal über alles andere bloggen, und dann wird es doch wieder ein Alpen-Posting. Dafür braucht man halt hauptsächlich ein paar hübsche Bilder, und die machen sich ja bekanntlich in den Alpen fast von alleine. Dieses erste Mal in 2016 war jedoch einiges anders: Zunächst ging es nicht mit Muskelkraft auf den Berg, sondern mit der Zahnradbahn. Und der Berg ist auch nicht irgendein Berg, sondern die Zugspitze. Und die Jahreszeit ist ausnahmsweise einmal nicht Sommer oder Herbst, sondern Winter. Also viele Premieren auf einmal für mich. Bergpanoramen sind zwar nur halb so schön, wenn man sie sich nicht vorher mit einem schweißtreibenden Aufstieg erkämpft hat, aber diese Winterlandschaft aus 2940 Metern Höhe hat doch seinen ganz besonderen Reiz.

Ob es nun am fehlenden Schweiß lag, oder nicht: noch schöner war es eigentlich anschließend unten im Tal. Der Eibsee war trotz frühlingshafter 13 Grad noch komplett zugefroren, und ermöglichte uns eine surreale Aussicht beim Picknick in der Sonne. Tausend Dank an Kathrin für meine neuen Lieblingsfotos von mir. Und Ciao an den Winter, vielleicht besuchen wir dich nächstes Jahr ja mal öfter in den Bergen. Und jetzt: Verpiss dich. Bitte.

(c) Thomas Lttw - www.lttw.de (c) Thomas Lttw - www.lttw.de

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Jahresrückblick: 2015 rekapituliert

So viel ist passiert in 2015. So viel Schönes. Aber auch so viel Käse. Und natürlich bin ich wieder viel zu selten dazu gekommen, darüber zu schreiben. Höchste Zeit, die Erinnerungen, Fotoalben und Playlists noch einmal durchzuscrollen und die persönlichen Highlights als kleinen Tagebucheintrag festzuhalten.

Was diesen Blog betrifft: Mein mit Abstand „erfolgreichster“ Blogbeitrag handelte nicht von schönen Dingen, sondern von ziemlich großem Käse: Münchner Wirte verärgern Allergiker. Darin nahm ich einen Artikel auf sueddeutsche.de zum Anlass, um mich über die Reaktionen der Gastronomie über die Allergenverordnung zu ärgern. Gut ein Jahr nach Einführung der Allergen-Verordnung hat sich übrigens in der Gastro-Landschaft Münchens nicht wirklich was verändert. Bis auf wenige Ausnahmen ist es für einen Allergiker nach wie vor fast unmöglich (erschwingliche) Lokalitäten zu finden, die halbwegs Ahnung von den Inhaltsstoffen ihrer Speisekarte haben.

Aber eigentlich wollte ich mich bei meiner kleinen Jahreszusammenfassung viel mehr auf die positiven Highlights konzentrieren.

An erster Stelle ist da unsere erste Reise nach Japan zu nennen, über die ich demnächst bestimmt auch einmal bloggen werde. Auch wenn das Ganze jetzt schon acht Monate her ist: Die Faszination für dieses Land und die Eindrücke von unserer Zeit dort sind jeden Tag gegenwärtig und werden auch regelmäßig durch japanische Spielfilme wieder aufgefrischt.

Lttw_de_2015_010

Zweites Highlight war die zweite längere Reise in diesem Jahr: Dänemark. Kopenhagen hat mal wieder beeindruckend ihren Status als „Lieblingsstadt“ untermauert, aber diesmal haben mich vor allem die anschließenden Tage an der Nordküste Seelands beeindruckt. In München entwickelt man ja eine latente Sehnsucht nach Meer, die hin und wieder nach Befriedigung schreit. Auch das wäre eigentlich einen eigenen Blogbeitrag wert.

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Internet ist für mich Abfall

Der Aufruf von Alex zur Teilnahme am Liebster Award hat mich dazu genötigt mich einmal mit meiner Beziehung zum Internet auseinander zu setzen.

Dass diese nicht so einfach ist, merkt man alleine daran, dass inzwischen fast drei Monate vergangen sind, und ich womöglich längst nicht mehr zu Alex „Liebsten“ zähle.

Aber was will man machen? Ich schwanke halt. Minütlich. Pluspol: Wow, Internet macht alles einfach und megademokratisch. Minuspol: Oh weh, Internet macht uns alle zu hirnlosen Opfern von Konzernen, Konsum und Überwachung.

Aber losgelöst von diesem Geschwanke, ist da völlig ohne Zweifel einfach dieser endlose Strom von Müll, der durch das Internet fließt, und dessen Existenz ja erst durch das Internet möglich wird, oder besser: dessen Entstehen durch das Internet erst provoziert wird.

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2013 in Tönen – Meine Jahrescharts

2013 war das erste Jahr, in dem ich Musik nur noch mittels Spotify gehört habe. Fazit: Jute Sache, das. Ich habe iTunes keine Sekunde lang vermisst. Im Gegenteil, immer alles hören zu können, was einem gerade durch den Kopf geht, und das ohne Beschaffungsprobleme… pure Lebensqualität. Endlich macht Geld für Musik ausgeben wieder Sinn!

Natürlich passt Spotify nicht für jeden so gut wie für mich, und natürlich ist Spotify auch für mich nicht ganz makellos. Aber entweder die Makel sind konzeptbedingt (man kann halt mit der Musik nicht alles machen, was man will: Brennen, in private Videos einbauen, …) oder es sind Kleinigkeiten, die in einer zukünftigen Version mal als neue Features auftauchen könnten. Vielleicht schreib ich demnächst mal eine Wunschliste an Spotify. Die wird dann Dinge enthalten wie Playlist-Ordner und Intelligente Playlisten.

Aber hier geht’s ja eigentlich gar nicht um Spotify. Hier geht’s um musikalische Inhalte! Um meine persönlichen Jahrescharts. Diese wiederum habe ich aber natürlich auch als Spotify-Playlist zusammengebastelt. Und diese könnt ihr euch natürlich auch gleich anhören. Auch mittels Spotify-Gratis-Account.

Zu diesem Zweck  hab ich mal den Spotify Play Button Generator ausprobiert. Die WordPress-Vorschau zeigt nix an, ich hab aber alles richtig gemacht. Wenn ihr nix seht, ist das das Internet schuld.

Also Tataaa, hier sind meine Top 10 Songs des Jahres 2013 (Reihenfolge ist egal)

Das ist eine bunte Mischung geworden, aber meistens mit Gitarre und immer mit ganz viel Melodie.

Einen einzelnen Lieblingssong herauszuheben ist unmöglich. Es war schon unglaublich schwierig, sich auf zehn zu beschränken, deshalb gibt’s jetzt hier noch die komplette Liste der besten Songs des Jahres (Könnte sich im Laufe der Zeit also noch verändern):

Demnächst gibt’s auch noch die besten Alben. Aber das ist schwierig, ich sachet euch. Au hur. Wirste bekloppt.

In diesem Sinne: Frohes neues Jahr! Macht das beste draus!

PS: Lieblingssong 2013 gibt’s vom Basiscode-Dirk.

Alternatives München im Sommer

„Ja, äh, Biergarten-Kultur… Und der Freizeitwert wegen der Alpen… Und in drei Stunden ist man in Italien“… So oder so ähnlich antworten alle Münchener und Münchenkenner, wenn man sie fragt, warum München im Sommer so toll ist. Das ist zwar schön und gut, aber leider auch erbärmlich.

Nun da der großartige Sommer sich gestern vorerst verabschiedet hat, wird es Zeit für eine Zusammenfassung, was man denn so in München an der frischen Luft unternehmen kann, wenn so Wetter ist wie es die letzten zwei Monate fast durchgängig war.

Also Abasseln in der Innenstadt geht am Besten am Gärtnerplatz oder auch in der Feldherrenhalle über den Köpfen der aufgeregten Touristen und Einkaufstüten zur Schau tragenden Münchner.

sommerinmuc - odeonsplatz Alternatives München im Sommer weiterlesen

Neues Jahr, neue Stadt, neuer Blog

Silvester 2012, Bavaria Statue
Silvester 2012, Bavaria Statue

„This is how it begins. The place is New York, time is the present, and neither one will ever change.“ (Paul Auster)

Gute Vorsätze:

1. Mehr unterwegs
2. Mehr kreativ

Zwei Fotos hab ich immerhin schon gemacht. Gleich an Neujahr.

Dieser Blog ist Werkzeug zur Motivation, Ventil zum Ablassen meiner stark verkümmerten aber auch stark vermuteten kreativen Ader.

Was draus wird, werden wir sehen. Es ist 2013. Der Ort ist München, die Zeit ist die Gegenwart. Ab geht’s.

Neujahr 2013, Theresienwiese
Neujahr 2013, Theresienwiese